Negative SEO: Matt Cutts klärt auf
Online-PR ist Content-Marketing. Wer erfolgreich sein will, braucht SEO. Seit Googles Panda- und Penguin-Updates (2012) macht ein neues Phänomen die Runde: Negative SEO. Gemeint ist damit die Anwendung von Techniken der Suchmaschinenoptimierung mit dem Ziel, Konkurrenten zu schaden. Einfach ausgedrückt geht es bei Negative SEO um das Setzen von Spam-Links. Die Platzierung von Konkurrenzseiten in den Google-Suchergebnissen soll dadurch negativ beeinflusst werden.
Matt Cutts, Chef des Webspam-Teams bei Google, äußert sich im folgenden Video zu Negative SEO. Er beschreibt, wie Google Negative SEO begegnet und was dagegen getan wird.
Sein Fazit: Alles halb so wild. Negative SEO ist möglich, hat aber für den größten Teil der Websites keine Bedeutung. Sollten dennoch Spam-Links auftauchen, können sie mit Hilfe des Disavow-Tools (Anleitung) unschädlich gemacht werden.
Matt Cutts zu Negative SEO
Weiterführende Links zu Negative SEO
- Negative SEO: Fragen und Antworten zur dunklen Seite von SEO
- Negative SEO – Was tun bei einem Angriff?
Kategorie: SEO





