Negative SEO: Matt Cutts klärt auf

1. Februar 2013 | | kommentieren mehr

Online-PR ist Content-Marketing. Wer erfolgreich sein will, braucht SEO. Seit Googles Panda- und Penguin-Updates (2012) macht ein neues Phänomen die Runde: Negative SEO. Gemeint ist damit die Anwendung von Techniken der Suchmaschinenoptimierung mit dem Ziel, Konkurrenten zu schaden. Einfach ausgedrückt geht es bei Negative SEO um das Setzen von Spam-Links. Die Platzierung von Konkurrenzseiten in den Google-Suchergebnissen soll dadurch negativ beeinflusst werden.

Matt Cutts, Chef des Webspam-Teams bei Google, äußert sich im folgenden Video zu Negative SEO. Er beschreibt, wie Google Negative SEO begegnet und was dagegen getan wird.

Sein Fazit: Alles halb so wild. Negative SEO ist möglich, hat aber für den größten Teil der Websites keine Bedeutung. Sollten dennoch Spam-Links auftauchen, können sie mit Hilfe des Disavow-Tools (Anleitung) unschädlich gemacht werden.

Matt Cutts zu Negative SEO

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Kategorie: SEO

Über den Autor ()

Matthias ist der Gründer des Social-Media-Presseportals Pressehof. Er beschäftigt sich mit allen Themen rund um die Online-PR. Dazu zählen Social Media, Unternehmenskommunikation, Text, Bild, SEO-Grundlagen sowie Web- und Mobile-Apps. Im weiteren Sinn auch die allgemeine Entwicklung des Internets und seiner verschiedenen Zielgruppen.

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